"Kuss der Muse"

Stefan Schramm
Ein weites Feld in klarer Nacht
und Sehnsucht tief in mir erwacht
Es treibt mich stetig immerzu
vom Mondlicht weich beschienen: Du

Dort stehst du strahlend, wunderschön
Fast bleibt mein Herz im Schlage steh┤n
Sommerwind durch Wiese braust
Und dir dein golden Haar zerzaust

So zärtlich reichst du mir die Hand
Und dieses unsichtbare Band
Umschlingt uns grob und sanft zugleich
Ich spüre deine Hautůso weich

Schon schmiegt sich innig Leib und Leib
Um uns herum zerbricht die Zeit
Der Augenblick, der nichts verneint
Wenn Seele sich im Tanz vereint

Im Wechselspiel vom Sturm und Wind
Wie Wolken wir verloren sind
Berauschend und so wunderbar
dein Kuss, süß wie Ambrosia

So ist es wenn die Muse küsst
und Poesie will sein.
Und wenn ich heute sterben müsst
Ich schliefe lächelnd ein


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