"Damiana"

Stefan Schramm
(ref)Wenn die Sonne untergeht
Und der kalte Westwind weht
Erzählt man sich im Feuerschein
Die Sage von dem Schicksal dein
Ein Dämon? Oder schöne Frau?
Nur du allein weist es genau
Sag wann steigst du erneut herab?
Damiana
Damiana

(1)Noch in der altvorderen Zeit
Gab´s eine Sage voller Leid
Eine Dämonin wunderschön
Kam um die Welt zu seh´n
Kam um zu lernen zu verstehen
Und mit neuem Hass zu gehen
Im siebten Jahr stieg sie herab
Damiana
Damiana

(2)Sie stieg herab im tiefen Wald
An einem Ort der ziemlich Alt
Kein Ort den Tageslicht erhellt
Mit einem Tor zu Unterwelt
Ein dunkles Ziel in ihrem Herz
Verspürte sie nichtmal den Schmerz
Als kalter Stahl ihr Fleisch zerschnitt
Damiana
Damiana

(ref)

(3)Das Schwert durch ihre Flügel glitt
Und sie von ihrem Körper schnitt
Denn ohne Flügel nur allein
Würd unentdeckt sie menschlich sein
In einer Truhe sie verbarg
Die Flügel wie in einem Sarg
Es ward ihr einzger Weg zurück
Damiana
Damiana

(ref)

(4)Sie lernte innig lernte viel
Verfolgte strickt ihr böses Spiel
Doch musst sie zeitig wiederkehr´n
Sonst würd das Tor den Weg versperr´n
Was soll ich euch noch viel erzähl´n?
Sie nutzt ihr Wissen und zu quäl´n
Vielleicht steigt sie noch heut´ herab?
Damiana
Damiana

(ref)
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Versionsdatum: 7. Juli 2009 - Gemastert von Oliver Prutti
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