"Daneben"

Stefan Schramm
(ref) Es kann nicht alles im Leben
Gar immer perfekt funktionier´n
Es geht so vieles daneben
Du darfst nur den Mut nie verlier´n
(1) Es war einst ein Hexer der in Vollmondnacht
Einen gar schrecklich peinlichen Fehler gemacht
Den Teufel zu rufen, ja das war ein Ziel
Doch am End hatte er nur zwei Brüste zuviel

(2) Es war einst ein Ritter auf strahlendem Ross
Der stolz und voll Tugend hinauf ritt zum Schloss
Am Burggraben dann sein Pferd plötzlich scheute
Als auf´s Wasser er traf, er die Rüstung bereute

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(3) Es war einst ein Dieb der Krone wollt rauben
Er dachte er könnte sich alles erlauben
Doch sein Hochmut war größer noch als sein Verstand
Er wurde gefasst und verlor eine Hand

(4) Es war ein Barde mit schelmischem Blick
Der fand eines Abends die Schankmaid sehr schick
So versuchte er innig dies Weib zu verführ´n
Dass sie ihn nicht wollt bekam er schmerzhaft zu spür´n

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(5) Es war einst ein Hobbit der kochte ne Suppe
Und wollte sie würzen mit drächerner Schuppe
Der Drache jedoch, ein Gourmet war er nicht
Der fraß kurzerhand diesen kochenden Wicht

(6) Es war einst Kobold der fand es so klasse
Dem Baby zu schneiden ne fiese Grimasse
Das Baby jedoch spuckte ihn voller Brei
Der Kobold er tobte und riss sich entzwei

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(7) Und nun die Moral von dieser Geschicht
Meine Freunde so glaub mir: Die gibt es wohl nicht
Auch wenn wir so manch Missgeschick wohl verfluchen
Wie Trist wär` es wohl wenn wir nimmer versuchen

(2x ref)
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