"Die Dirne"

Stefan Schramm
(int)

(1)Eine Magd so wunderschön
mit bloßen Augen anzusehn
So ein wildes Teufelsweib
Mit einem wunderschönen Leib
Den Teufel habe sie geritten
Das ganze Dorf es war zerstritten
Mir war doch ihr Ruf egal
Doch dieser Fehltritt war fatal

(ref)Ja ich liebte eine Dirne
Ich liebkoste ihre Stirne
Nun wollt ihr mich brennen sehn
für sie werd ich durchs Feuer gehen

Ja ich liebte eine Hure
Ob der schönen lieblich Kurve
Nun wollt ihr mich brennen sehn
für sie werd ich durchs Feuer gehen

(zwi)

(2)In einer warmen Sommernacht
Da hab ich’s übers Herz gebracht
entgegen jedem guten Rat
Schritt ich zu frevelhafter Tat
Ich schlich im fahlen Mondenschein
Zur ihr denn dort nur wollt ich sein
Und hab in trauter Zweisamkeit
Mit ihr verbrachte die Dunkelheit

(ref)

(zwi)

(3)Doch als der nächste Morgen kam
wurde mir klar was ich getan
Das Dorf es war sehr aufgebracht
von dem was geschah letzte Nacht
Der Priester sprach mit frohem Mut
und einer Stimme voller Wut:
„Wer in unreines Fleisch seinen Dorn muss rammen
der wird geläutert durch heilige Flammen“

(ref nur mit „Doch ich..“ statt „Ja ich..)
(ref)
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