"Die Maske"

Stefan Schramm
(ref)Es ist die Maske die den Schmerz verwehrt
Die Maske die den Zorn gebärt
Es ist die Maske die den Trieb versteckt
Die Maske die das Leid erweckt
Es ist die Maske die ihr sehen wollt
Die Maske der man Achtung zollt
Es ist die Maske, darum seht ihr nicht
In mein wahres Angesicht
(letzter ref: In euer wahres Angesicht)

(1)Das Leben man sehr leicht genießt
Wenn einfach man die Augen schließt
Wenn man nichts hört, nichts sagt, nichts sieht
Und vor dem Schatten einfach flieht
Die ganze Welt ist farbenfroh
Nur blauer Himmel, goldnes Stroh
Ein fröhlich lachendes Gesicht
Die andren Dinge seht ihr nicht

(2)So ist die Welt doch wunderschön
Warum solltet ihr´s anders sehn?
Es interessiert nicht was geschieht
Man lieber schöne Masken sieht
Ein Jeder der sich her verirrt
Bekommt von euch sein Selbst diktiert
Ein wahres Wort sei Rauch und Schall
Die ganze Welt ein Maskenball

(ref)

(3)Doch wehe Einer wird enttarnt
Weil er der Wahrheit sich erbarmt
Wenn alles Schauspiel ihm misslingt
Die Maske ihm am Leib zerspringt
Dann wütet ihr und ächtet ihn
Und er soll weit von dannen zieh´n
Dies ist auch euer gutes Recht
Denn ihr seid schließlich alle echt

(4)Ihr wolltet es niemals versteh´n
Er war für euch nett anzuseh´n
Der Typ der keine Fragen stellt
Der alles glaubt was ihr erzählt
Der Kummer euch und Leid erspart
Der alles ist, was ihr nie ward
Der Grund warum ihr ihn verehrt:
Er ist was euer Herz begehrt
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Versionsdatum: 17. Juli 2009 - Gemastert von Oliver Prutti
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