"Die schwarze Zofe"

Stefan Schramm

(1)Schwarzes Haar und weiße Haut
Sie ist des dunklen Himmels Braut
Dunkle Augen weißer Leib
Hört fürchtet euch vor diesem Weib
Einst lebte sie wie ich und du
Doch eine Nacht geschah´s im nu
Da hat der Teufel laut gelacht
und sie zu seiner Braut gemacht

(ref)Der schwarzen Zofe Sonnenschein
ist heut Nacht erwacht
Dein eigen Blut ihr Abendwein
Nehmt euch gut in acht
Denn ihre Schönheit die ist groß
Ihr Wille macht euch willenlos
Bei kalter klarer Vollmondnacht
Verfällst du ihrer Zaubermacht

(2)Sie fliegt im Schatten dieser Nacht
hat soviel Zeit mit Durst verbracht
und jeden Mann den sie erblickt
hat sie im Handumdreh´n verzückt
Ihr Lachen das ist Glockenhell
passt du nicht auf dann geht´s ganz schnell
Sie gibt dir einen zarten Kuss
und schon ist mit dem Leben Schluss

(ref)

(3)Du willst schrei´n, vor Glück verzückt
doch dieses eben dir missglückt
denn aus Blut gefülltem Mund
kommt nur ein gurgeln ungesund
Wie konnte sie dich nur verletzen?
Ein letztes Stöhnen voll entsetzen
siehst du ihren Mund so Rot
von deinem Blut…nun bist du Tod.
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Versionsdatum: 17. Juli 2009 - Gemastert von Oliver Prutti
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