"Ein Loblied den Heilern"

Stefan Schramm
(ref)Geschundene Leiber, gebrochene Glieder
Von Krankheit geplagt und gar schreckliches Fieber
Doch gräme dich nicht, denn es nahet ein Held
So lasset und loben die Heiler der Welt
So lasset und loben die Heiler der Welt

(1)Es gibt viele Hymnen mit Lob und Gesang
Auf Söldner, auf Helden und manch Edelmann
Doch frag ich immer: Vergesst ihr nicht wen?
Wie konnten die Barden dies nur übersehn!

Ich Rede von Wesen die jedem bekannt
Die zu unsrem Wohl von den Göttern entsandt
Von denen die kommen, wenn am Boden ihr liegt
Und stets dafür sorgen das der Tod euch nicht kriegt

(ref)

(2) Sie retten uns Leben und noch vieles mehr
Und eben grad darum missfällt es mir sehr
Das keiner sie mit Ruhm und Gold überhäuft
Und ihr selbstloses Handeln sich im Dunkeln verläuft

Ein Loblied den Heiler! Es wurde auch Zeit
Denn sie sind es schließlich, die bekämpfen das Leid
Die uns hegen und pflegen mit sorgsamer Hand
Die uns schlichten und richten den Leib und Verstand

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(3)Na gut ich gestehe, auch ich hab geschrien
Als einst so ein Metzger mit Beilen erschien
Und lacht und grinste und ganz ungeniert
Sagte „Mein Herr , euer Bein, das wird jetzt amputiert“

Tja was soll man machen, das kommt nun mal vor
Auch Heiler haben manchmal sehr schwarzen Humor
Und auch wenn bei mir dieser eine verschissen
Will ich unser Heiler gar nimmermehr missen

(2x ref)
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Versionsdatum: 17. Juli 2009 - Gemastert von Oliver Prutti
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