"Feuer"

Stefan Schramm
(ref)Ich war schon tausend mal so nah am Feuer
Tausend mal auf schmalen Grat
Es zwang mich tausend mal die Furcht vor Reue
Stets zurück auf meinen Pfad

Ich habe tausend mal geliebt
Und wurde tausend mal besiegt
Komm her und spür die Hitze mein
Denn heute will ich Asche sein

Ich will brennen lichterloh
Das Herz ist frei, die Seele froh
Komm lass die Flamme dich verzehr´n
statt nur die Zweifel neu zu mehr´n
Lass uns auf dunklen Wolken schweben
Man lebt zu kurz um nicht zu Leben
Nur wir allein sind uns geblieben
Man lebt zu kurz um nicht zu Lieben

(1)Ein sanftes Lächeln, weicher Blick
Von hier an führt kein Weg zurück
Denn wenn die Sehnsucht erst erwacht
Dann beug dich lächelnd ihrer Macht

Ein zartes Zwinkern, dann ein Wort
Zur rechten Zeit am rechten Ort
Und Hand an Hand berührt sich sacht
Der Auftakt für die lange Nacht

(ref)

(2)Der Mond er lächelt auf die Welt
Uns diese dunkle Nacht erhellt
Nun Arm in Arm, wir geh´n zu zweit
Der Schatten bietet uns geleit

Fern ab vom Trubel dieser Tage
Weit vom grölenden Gelage
Berührt sich zart gestohlner Kuss
Und ich, ich fass einen Entschluss

(ref)

(3)Der letzte Rest der Nacht zerfällt
Und frischer Tau bedeckt die Welt
Dein weiches Haar auf meiner Haut
So unbekannt und doch vertraut

Die Nacht gelebt, die Furcht verweht
Und keinen einz´gen Tag zu spät
Und keine Macht die trennen kann
Was einst in dieser Nacht begann
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