"Phönixflug"

Stefan Schramm
(ref) Mit Krieg und Hass geschlagen
Vier-geeint sollst du sein
Musstest manchen Schmerz ertragen
Doch in goldenem Schein
Liegt ungebrochen Hoffnung
Freundschaft, Treu und Ehrlichkeit
Der Phönix hebt die Flügel
Ist stets zum Kampf bereit

(1) Am Anfang aller Zeiten
Zwei Völker dir entsandt
Doch von Götterwut getrieben
Ward verheert das ganze Land
Aus Verzweiflung wurden Klingen
Mächtig, stolz und wunderschön
Um den Göttern Tod zu bringen
Und das Licht erneut zu seh'n

(ref)

(2)Als gescheh'n die Missetat
Erkannt man bang der Klingen Macht
Unzerstörbar, so wurden sie
An ein geheimen Ort gebracht
Dem Ruf der Klingen schnell erlegen
Stahl sie Eras voller Wut
Er brachte Hass auf allen Wegen
Tauchte dieses Land in Blut

(ref)

(3)Ist auch die goldne Zeit vergangen
gebrochen sind wir nicht
Streift ab die Angst, vergesst das Bangen
Seht dem Feind ins Angesicht
Legt sich auch Eras kalter Schatten
dunkel über's Land
Ist in den Herzen unserer Krieger
Der Phönix hell entbrannt

(2xref)

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