"Süße Herrin"

Stefan Schramm
(1)Ich weiss noch ganz genau wie´s war
als mich ihr Flügel strich
Als sie an jenem Frühlingstag
in meine Seele schlich
Als mich zum aller ersten Mal
ihr süßer Klang umhüllt
Und tief in meiner Seele
die Sehnsucht hat gestillt


(ref)Seid dem bin ich ihr Diener
Ihre rechte Hand
Zieh aus und trage lustvoll sie
hinaus ins weite Land
Ich diene ihr vom Morgentau
bis tief ins Abendrot
Bin Meister ihrer Gnade
und dennoch hoffnungslos devot


(2)Sie ist wie keine andre Frau
auf dieser weiten Welt
Allein ihr süßes Lächeln schon
die dunkle Nacht erhellt
Ihr Antlitz folgt mir jede Stund
Ja selbst im tiefsten Traum
gibt sie mir zarte Weisung
Mein Glück - ich fass es kaum

(ref) Darum…


(3)Sie ist geehrt, gehasst, geliebt
wohin sie mich auch führt
Und selbst der Sturm wird plötzlich mild
wenn er ihre Nähe spürt
Was sie verlangt ist nur dir selbst
und Ihr stets treu zu sein
Sie schenkt dafür Geborgenheit
und lässt dich nie allein

(ref)Darum…


(4)Ich werd ihr folgen immerzu
durch Äonen und die Zeit
Ich werd an ihrer Seite ruh´n
für ihre Gunst bereit
Ich habe schon so oft geliebt
doch solches spürt ich nie
Werd immer bei ihr bleiben
der süßen Herrin Poesie

(ref)Darum….

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